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Bandenkämpfe und Drogenhandel treiben Gewalt an. Politik der harten Hand offenbar gescheitert. Militärpräsenz der USA verschlechtert Sicherheitslage in ganz Lateinamerika
Quito. Im Durchschnitt wird in Ecuador jede Stunde ein Mensch ermordet. Von Januar bis Oktober kamen 7.553 Personen ums Leben. Damit wird Ecuador vermutlich das dritte Jahr in Folge die Mordrate in Lateinamerika anführen. Zu diesem Schluss kommt der Konfliktindex der US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation Armed Conflict Location… weiterlesen auf amerika21.de
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