Nach einer koordinierten Rebellenoffensive gerät Moskaus Sahel-Strategie ins Wanken. Die Krise könnte Folgen bis nach Europa haben.
Vor knapp einem Jahr saß Malis Junta-Chef Assimi Goïta im Kreml neben Wladimir Putin. Zwei Stunden lang diskutierten beide über die Zukunft ihrer Partnerschaft. Die Handelsbeziehungen seien zwar noch „bescheiden“, erklärte Putin damals, zeigten aber einen klaren Aufwärtstrend. Selbst über ein von Russland konstruiertes Klein-Kernkraftwerk für Mali wurde gesprochen.
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