Frauen, die hohen Konzentrationen so genannter „Ewigkeits“-Chemikalien ausgesetzt sind, haben laut einer neuen Studie der Harvard-Universität ein höheres Risiko für hormonelle Störungen.
Die Studie, die gerade in der medizinischen Fachzeitschrift JAMA Network Open veröffentlicht wurde, hat Blutproben auf sieben Arten von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass bestimmte dieser Chemikalien mit Hormonstörungen in Verbindung stehen können.
PFAS sind synthetische Stoffe, die wegen ihrer Hitze-, Wasser- und Fleckenbeständigkeit eingesetzt…